Eine Transaktion erfordert eine technische Risikobewertung.
IT-Klarheit in entscheidenden Unternehmensphasen.
Technische Risiken einordnen, kritische Abhängigkeiten verstehen und den nächsten Übergang auf einer belastbaren Grundlage planen.
Bei Unternehmenskäufen, organisatorischen Veränderungen und Restrukturierungen kommt es auf belastbare technische Entscheidungen an. NALVRA macht Risiken und Abhängigkeiten sichtbar, priorisiert Maßnahmen und begleitet sichere Übergänge.

Für Geschäftsführungen, IT-Leitungen, Investoren und Unternehmensgruppen sowie Insolvenzverwalter und Restrukturierungsberater mit einem klar abgegrenzten technischen Mandat.
IT Due Diligence: Infrastruktur, Anwendungen, Lizenzen & Risiken
Abgrenzung von technischem Auftrag, Ziel und Entscheidungstermin
Wenn technische Risiken den nächsten Schritt bestimmen.
Wir betrachten Systeme, Anwendungen, Berechtigungen, Dienstleister, Verträge und Betriebsrisiken. Daraus entstehen priorisierte Handlungsempfehlungen und – im vereinbarten Umfang – Begleitung bei der technischen Umsetzung.
- Eine Transaktion erfordert eine technische Risikobewertung.
- Geschäftskritische IT muss in einer Sondersituation stabil bleiben.
- Systeme, Daten und Identitäten sollen getrennt oder zusammengeführt werden.
Entscheidungsgrundlagen
Technischer Bestand, Risiken und offene Fragen werden getrennt dokumentiert. Das macht sichtbar, was belegt ist und wo vor einer Entscheidung weitere Prüfung nötig ist.
Prioritäten für Kontinuität
Geschäftskritische Systeme, Zugänge und Dienstleister erhalten Vorrang. Maßnahmen orientieren sich an Betriebswirkung, zeitlichen Abhängigkeiten und verfügbarem Handlungsraum.
Ein geplanter Übergang
Trennung, Integration oder Konsolidierung erhalten Verantwortliche, Prüfpunkte und Übergabekriterien. Technische Schritte werden mit den zuständigen Fachberatern abgestimmt.
Handlungsfähig bleiben – auch unter Zeitdruck.
Diese Bausteine passen wir an Ihr Vorhaben an.
IT Due Diligence: Infrastruktur, Anwendungen, Lizenzen & Risiken
Wir betrachten Infrastruktur, Anwendungen, Betriebsorganisation und technische Abhängigkeiten. IT-Verträge und Lizenzen werden als technische Prüfgegenstände erfasst; rechtliche Bewertungen bleiben bei Ihren Fachberatern.
IT-Stabilisierung in Restrukturierung und Insolvenz
In Restrukturierung oder Insolvenz unterstützen wir bei der technischen Bestandsaufnahme und Priorisierung geschäftskritischer Dienste. Zugänge, Daten, Dienstleister und notwendige Betriebsmaßnahmen werden auf Basis des Mandats bewertet.
Carve-out & Post-Merger Integration
Wir planen die technische Entflechtung oder Zusammenführung von Identitäten, Netzwerken, Daten und Anwendungen. Übergangsdienste, Day-1-Anforderungen und Abnahmepunkte werden im vereinbarten Umfang konkretisiert.
Executive IT Advisory & strategisches Sparring
Geschäftsführung und IT-Leitung erhalten strategisches Sparring zu Risiken, Zielarchitektur, Transformationsschritten und Lieferanten. Das Beratungsmandat schafft Orientierung für die verantwortlichen Entscheidungsträger.
Abhängigkeitskarte & technische Bestandsaufnahme
Die Abhängigkeitskarte verbindet Geschäftsprozesse mit Anwendungen, Identitäten, Infrastruktur und externen Partnern. Fehlende Dokumentation und nicht verifizierte Angaben bleiben als offene Prüfpunkte sichtbar.
Priorisierter Maßnahmenplan & Übergabekonzept
Risiken werden in eine priorisierte Maßnahmenliste mit Zuständigkeiten und Voraussetzungen übersetzt. Ein Übergabekonzept legt fest, welche Nachweise vor Trennung, Übernahme oder geplanter Stilllegung nötig sind.
So könnte es in der
Praxis aussehen.
Illustrative Projektszenarien zeigen mögliche Ansätze. Sie sind keine dokumentierten Kundenreferenzen.
Vor einem Kauf technische Abhängigkeiten erkennen.
Die Ausgangslage
Ein Käufer prüft ein mittelständisches Unternehmen. Eine zentrale Fachanwendung wird nur von einem externen Dienstleister betreut; Architektur und Wiederherstellung sind lückenhaft dokumentiert.
Ein möglicher Ansatz
Eine technische Prüfung könnte verfügbare Unterlagen, autorisierte Gespräche und vereinbarte Systemnachweise zusammenführen. Betriebsrisiken, offene Lizenzfragen und mögliche Handlungsbedarfe würden getrennt erfasst.
Mögliches Ergebnis
Ziel ist ein managementtauglicher Risikobericht mit belegter Ausgangslage, offenen Fragen und priorisierten technischen Maßnahmen für die weitere Planung.
Die kritischen Dienste zuerst handlungsfähig halten.
Die Ausgangslage
In einer Sondersituation fehlen ein verlässliches Systeminventar und eindeutige Ansprechpartner. Für zentrale Zugänge, Datensicherungen und Dienstleister bestehen ungeklärte Zuständigkeiten.
Ein möglicher Ansatz
Ein Continuity Assessment könnte die für den Geschäftsbetrieb notwendigen Dienste erfassen, berechtigte Zugänge klären und dringende technische Maßnahmen mit den Mandatsverantwortlichen priorisieren.
Mögliches Ergebnis
Angestrebt wird eine dokumentierte Handlungsgrundlage: Welche Dienste sind kritisch, wer darf handeln und welche Maßnahmen müssen zuerst entschieden werden?
Einen Geschäftsbereich technisch trennen.
Die Ausgangslage
Ein auszugliedernder Bereich teilt Identitäten, E-Mail, Dateien und Fachanwendungen mit der bisherigen Gruppe. Die Trennungsgrenzen sind organisatorisch klarer als technisch.
Ein möglicher Ansatz
Ein Readiness Workshop könnte Daten- und Systemabhängigkeiten abbilden, den notwendigen Day-1-Betrieb definieren und Übergangsdienste sowie Migrationsschritte zur Abstimmung vorbereiten.
Mögliches Ergebnis
Ziel sind eine nachvollziehbare Trennungsplanung, benannte technische Verantwortliche und Prüfkriterien für die spätere Übernahme.
Das Mandat folgt Ihrer Unternehmensphase.
Eine Transaktionsprüfung benötigt andere Ergebnisse als eine akute Stabilisierung. Wir grenzen das technische Beratungsmandat vor Beginn ab und stimmen die Zusammenarbeit mit Ihren Fachberatern ab.
Technologie, Betrieb und Abhängigkeiten vor einer Transaktion einordnen.
Kritische Dienste in Restrukturierung und Insolvenz priorisieren.
Technische Trennung oder Integration mit klaren Übergängen planen.
Geschäftsführung und IT-Leitung bei strategischen Entscheidungen beraten.
Technische und strategische IT-Beratung. Keine Rechts-, Steuer-, Insolvenz- oder finanzielle Sanierungsberatung; keine operative Interim-CIO-Zusage.
Vom ersten Gespräch
zum kontrollierten Ergebnis.
Jede Phase schafft eine Grundlage für die nächste Entscheidung. Leistungsumfang, Zuständigkeiten und Abnahme werden vor der Umsetzung vereinbart.
- 01
Mandat & Zugriffe klären
Wir grenzen Anlass, Auftraggeber, Ziel und Prüftiefe ab. Vertraulichkeit, Berechtigungsgrundlage und verfügbare Unterlagen werden vor Zugriffen geklärt.
Möglicher LiefergegenstandAbgestimmter Prüfauftrag mit Zugriffs- und Vertraulichkeitsrahmen. - 02
Risiken erfassen
Systeme, Daten, Identitäten und Dienstleister werden mit den kritischen Geschäftsprozessen verbunden. Belege und ungeprüfte Angaben bleiben unterscheidbar.
Möglicher LiefergegenstandTechnische Bestandsaufnahme, Abhängigkeitskarte und Risikoliste. - 03
Kontinuität priorisieren
Wir ordnen technische Handlungsbedarfe nach Betriebswirkung und zeitlicher Abhängigkeit. Verantwortliche bewerten und entscheiden über die nächsten Maßnahmen.
Möglicher LiefergegenstandPriorisierter Maßnahmenplan mit offenen Entscheidungen und Zuständigkeiten. - 04
Übergang begleiten
Im vereinbarten Umfang unterstützen wir technische Trennung, Integration oder Übergabe. Prüfpunkte und dokumentierte Entscheidungen machen Fortschritt nachvollziehbar.
Möglicher LiefergegenstandÜbergabekonzept, technische Prüfergebnisse und dokumentierte Restpunkte.

Vertrauliches IT-Erstgespräch
Beschreiben Sie zunächst Anlass und gewünschte Entscheidung, ohne vertrauliche Transaktionsunterlagen über das Kontaktformular zu senden. Gemeinsam grenzen wir einen Transaction Risk Review, ein Continuity Assessment oder einen Carve-out Readiness Workshop ab.
- Abgrenzung von technischem Auftrag, Ziel und Entscheidungstermin
- Liste der erforderlichen Unterlagen, Berechtigungen und Ansprechpartner
- Vorschlag für Prüfpfad, Dokumentation und nächste Schritte
Der nächste Blick
kann sich lohnen.
Gut zu wissen. Klar beantwortet.
Welche Ergebnisse sind möglich?
Je nach Mandat: technische Bestandsaufnahme, IT-Risikoliste, Abhängigkeitskarte und ein priorisierter Maßnahmenplan für die ersten 100 Tage.
Welche Einstiegsformate gibt es?
IT Transaction Risk Review, IT Business Continuity Assessment und Carve-out Readiness Workshop. Umfang, Voraussetzungen, Dokumentation und Aufwand werden separat vereinbart.
Übernimmt NALVRA eine operative Interim-CIO-Rolle?
Executive Advisory ist ein Beratungsangebot. Eine operative Führungsrolle ist kein Standardbestandteil und müsste gesondert geprüft und vereinbart werden.
Können auch unvollständige Unterlagen ausgewertet werden?
Ja, sofern die Nutzung berechtigt ist. Fehlende Nachweise werden als Einschränkung dokumentiert. Eine nicht verifizierte Angabe wird nicht als gesicherter Systemzustand dargestellt; die weitere Prüfung wird entsprechend priorisiert.
Wie arbeiten Sie mit Rechts-, Finanz- und Restrukturierungsberatern zusammen?
NALVRA liefert die technische Einordnung und macht Abhängigkeiten sowie Handlungsbedarfe verständlich. Rechtliche Grundlagen, finanzielle Sanierungsentscheidungen und Transaktionsfragen werden von den dafür beauftragten Experten beurteilt. Zuständigkeiten und Freigaben werden im Mandat festgelegt.
Ein guter nächster Schritt beginnt mit Klarheit.
Beschreiben Sie Ihre Ausgangslage. Wir besprechen Ziele, technische Voraussetzungen und einen passenden Einstieg.
